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Tuesday 30 March 2010

Schluss mit chirurgischen Genitalverstümmelungen in Kinderkliniken!

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>>> NEU: Offener Brief an das Kinderspital Luzern, 22.8.2010

>>> REGELMÄSSIGE UPDATES  http://blog.zwischengeschlecht.info

CIO et Hermaphrodites  -  Opérations forcées: «on m'a castrée»  -  "Droit de choisir" Vidéo

>>> Caster Semenya and Discrimination of "Hermaphrodites" in Sports

>>> Campaign against forced prenatal steroid "therapy" for "hermaphrodites"

>>> Schweizer Selbsthilfe: intersex.ch     >>> Aktion & Offener Brief Inselspital 16.8.2009

>>> Aktion & Offener Brief Kinderspital Zürich, 6.7.08   (Bild: Dominik Huber)

Unterstützt den Kampf der Zwitter um Selbstbestimmung
und gegen genitale Zwangsoperationen!

INHALT

1.  Worum geht es?
2.  Medizinische Verbrechen an Zwittern
3.  Zwangsoperierte über sich selbst und ihr Leben
4.  Das Schweigen der MittäterInnen
5.  Studien belegen massive Menschenrechtsverletzungen an Zwittern
6.  Die Forderungen der Zwitterbewegung
7.  Das Problem der Instrumentalisierung durch LGBTQ
8.  Was kann ich konkret tun, um zur Beendigung der Zwangsoperationen an Zwittern beizutragen?

9.  Zwischengeschlecht.org Kleber
10.  Kontakt

Wednesday 30 September 2009

1. Worum geht es?

>>> Video & Transkript Tagesschau 6-7-2008

Menschenrechte auch für Zwitter!Etwa jedes 2000. Neugeborene kommt mit "uneindeutigen" körperlichen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt. Allein in Deutschland leben schätzungsweise 80’000 bis 120’000 sogenannte Zwischengeschlechtliche, Zwitter, Hermaphroditen oder "Intersexuelle".

(Die neue medizinische Bezeichnung "DSD" = "Disorders of Sex Development" = "Störungen der Geschlechtsentwicklung" wird von den meisten vehement abgelehnt, da sie sich dagegen wehren, als "gestört" bezeichnet und "behandelt" zu werden.)

Juristisch, politisch und sozial werden Zwitter nach wie vor unsichtbar gemacht und ihrer (Menschen-)Rechte beraubt, insbesondere des zentralen Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde.

Die systematische und massive Natur der Menschenrechtsverletzungen an Zwittern macht deren sofortige Beendigung zu einem dringenden Vorhaben. Jeder Tag warten verlängert die Liste der Opfer.

Die Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org fordert ein Verbot von genitalen Zwangsoperationen an zwischengeschlechtlichen Menschen und "Menschenrechte auch für Zwitter!" Hilf dabei mit!

2. Medizinische Verbrechen an Zwittern

Bis heute werden mit "uneindeutigen" Geschlechtsmerkmalen geborene Kinder in der Regel vor dem 2. Lebensjahr ohne ihre Einwilligung zwangskastriert, an ihren "uneindeutigen" Genitalien zwangsoperiert und (prä-natalen) Zwangshormontherapien unterzogen, um ihr "uneindeutiges" Geschlecht zu "vereinheitlichen". Danach werden sie systematisch angelogen, um ihnen ihr wahres Geschlecht zu verheimlichen.

>>> Liste Menschenrechtverletzungen durch die Medizyner (Schattenbericht 2008)

Nach dem Chirurgen-Motto „It‘s easier to make a hole than to build a pole“ (es ist einfacher, ein Loch zu graben, als einen Mast zu bauen) werden die meisten ‚zu Mädchen gemacht‘. Dabei wird eine zu grosse Klitoris resp. ein zu kleiner Penis operativ verkleinert oder gar amputiert. Die Mediziner nehmen dabei in Kauf, dass das sexuelle Empfinden vermindert oder gänzlich zerstört wird. Dies wird spätestens seit 1996 auch in Deutschland von Betroffenen als Genitalverstümmelung angeprangert.

>>> Vortrag Prof. Radmayr (PDF-Download 1.37 MB – WARNUNG: Operationsbilder!)

Zusätzlich werden viele Zwitter unter Vorspiegelung eines angeblich pauschalen „Krebsrisikos von 30%“ flächendeckend „prophylaktisch“ kastriert, d.h. es werden ihnen die gesunden, Hormone produzierenden inneren Geschlechtsorgane entfernt, was eine lebenslange Substitution mit körperfremden Hormonen zur Folge hat, die zu gravierenden gesundheitlichen Problemen führen kann.

Bis heute werden zwangskastrierte Zwitter regelmässig gezwungen, adäquate Ersatzhormone aus der eigenen Tasche zu bezahlen.

>>> Krebslüge & Zwangskastrationen an Zwittern

Vielfach werden potentielle Zwitter zudem auf blossen Verdacht hin bereits im Mutterleib pränatalen Zwangshormontherapien mit Dexamethason unterzogen. Auch dies wurde nie klinisch getestet, und obwohl mehrere Studien häufige und gravierende Nebenwirkungen sowohl an Zwittern wie auch an irrtümlich verdächtigten Nicht-Zwittern belegen (u.a. verlangsamte oder ausbleibende motorische und geistige Entwicklung, 8-fache Hospitalisierungsrate im ersten Lebensjahr, nicht abgestiegene Hoden bei männlichen Neugeborenen), und obwohl wegen der pauschalen Anwendung auf Verdacht hin auf jeden zwangsbehandelten Zwitter sieben weitere zwangsbehandelte Nicht-Zwitter kommen, wird diese Methode nach wie vor als faktischer Standard propagiert und angewandt.
(Vgl. Sharon E. Sytsma: "The Ethics of Using Dexamethasone", in: Sytsma (Hrsg.): Ethics and Intersex, Springer 2006, S. xxiv >>> PDF sowie S. 241-258)  

>>> Dexamethason: Kampagne gegen pränatale Zwangsbehandlungen

Obwohl betroffene Menschen diese unmenschliche Praktiken seit mehr als einem Jahrzehnt anprangern und deren verheerende Folgen auch durch wissenschaftliche Studien mehrfach belegt sind, halten PolitikerInnen und Medizyner stur an den menschenrechtswidrigen Zwangsoperationen fest (auch wenn letztere es regelmässig öffentlich abstreiten).

>>> Weltweit größte Zwitter-Studie straft Bundesregierung Lügen!

Die Tabuisierung und Unsichtbarmachung der (zwangsoperierten) Zwitter in der Öffentlichkeit trägt ebenfalls ihren Teil dazu bei.

Umso wichtiger, dass Zwitter endlich sichtbar – und auch angehört werden!

3. Zwangsoperierte Zwitter über sich selbst und ihr Leben

V.l.n.r.: Elisabeth Müller, Daniela "Nella" Truffer, Katrin Ann Kunze †, Christiane Völling

- Nellas Geschichte / Tagesschau 6.7.08 / Basler Zeitung 12.8.08 / Annabelle 9/06 (PDF)
   Trauma, Opferrolle, Befreiung / Migros-Magazin 06.10.08 / Rundschau 19.12.07 (Video)
- Christiane Völlings Geschichte / Planetopia 16.12.07 Video / Kulturzeit 25.6.08
- Raphael L.s Geschichte / Aspekte, 6.6.08 Video / Text
- Alex Jürgens Geschichte / "Tintenfischalarm" 2006 / Presseheft (DOC)  
- Ins A. Krommingas Geschichte (PDF) / Polylux 13.3.08 Video / Kulturzeit 25.6.08
- Karim "Dusty" Merahs Geschichte / Teil 2
- Katrin Ann Kunzes Geschichte / Die Zeit 00 / Freitag 44/02 / Katrin Ann Kunze †
- Michel Reiter: Zeit-Magazin 28.1.99 / GEO Wissen 26/00 / Arranca 14 / Vortrag 30.6.00
- Elisabeth Müller: dradio 20.3.06 / advaita 14/06 (PDF) / MDR 18.1.08 (mp3 15.1 MB)
- Claudia Kreuzer: Arte 4.7.02 Text / Videos / OB Netzwerk 4.9.07 / LB Die Zeit Sept. 08
- Lucie Veith: OB Netzwerk Sept 07 / taz 6.11.07 / Deutschlandfunk 6.7.08
- Anja Kumst: Polylux 13.3.08 Video
- Andrea Cremer: Flyer-Aktion 13.12.08 / Soester Anzeiger 22.11.08
- Kitty ISt zu Hause Blog
- Living Intersex?! Blog
- Persönliche Geschichten auf xy-frauen.de    
>>
Die Zwitter Medien Offensive™ (Aktuelle Berichte mit Interviews)
>> regelmässige Updates: Zwischengeschlecht.info

4. Das Schweigen der MittäterInnen

>>> Aktion & Offener Brief Inselspital Bern 16.8.2009
(Bild: Peter Schneider / Keystone / Berner Zeitung)

In Anbetracht der Schwere der an den Zwittern begangenen Menschenrechtsverletzungen, ihrer langen Dauer und der damit verbundenen hohen Anzahl der Opfer handelt es sich bei den Zwangsoperationen an Zwischengeschlechtlichen um die wohl gravierendste Menschenrechtsverletzung in den "westlichen Demokratien" seit dem 2. Weltkrieg.

Trotzdem schauen die Regierungen und Menschenrechtsorganisationen weg und negieren diese systematischen Menschenrechtsverletzungen an Zwittern – sofern sie überhaupt mit unbequemen Fragen behelligt werden.

Auch 2008 hiess es von der Bundesregierung auf die Fragen der CEDAW-Kommission einmal mehr lediglich: "Wir haben keine relevanten Erkenntnisse dazu."

Stattdessen propagiert die Bundesregierung Zwangseingriffe an Zwittern regelmässig aktiv mit tatsachenwidrigen Behauptungen:

  • Der Bundesregierung sei nicht bekannt, „dass eine Vielzahl von Intersexuellen im Erwachsenenalter die an ihnen vorgenommenen Eingriffe kritisiert“ (14/5627).
  • Die Zwangsoperationen seien ausnahmslos "medizinisch indiziert" und dienten deshalb dem "Kindeswohl [...] (§ 1627 BGB)" (14/5627).
  • "[G]rößer angelegte Nachuntersuchungen als auch die klinische Praxis" würden laut Bundesregierung gar beweisen, "dass die Mehrzahl der betroffenen Patienten rückblickend (d. h. im Erwachsenenalter)" die Zwangsoperationen eindeutig befürwortet – allerdings vermochte die Bundesregierung dafür keine Belege anzuführen (16/4786).

Auch die Bundestagsparteien und ihre Abgeordneten, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, der Deutsche Ethikrat, Amnesty International, Terre des Femmes, der UN-Menschenrechtsrat, usw. usf. – alle schweigen sie zu den menschenrechtswidrigen Zwangsoperationen an Zwittern, obwohl sie in den letzten 12 Jahren von betroffenen Menschen mehrmals um Unterstützung angegangen wurden (eins / zwei / drei), und machen sich so zu MittäterInnen.

5. Studien belegen massive Menschenrechtsverletzungen an Zwittern

>>> Mahnwache vor der UNO, Genf 26.1.2009   (Bild: Ärger)     

Aktuelle, umfangreiche (und ironischerweise vom BMBF geförderte) Forschungsergebnisse des "Netzwerk Intersexualität/DSD", die
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"Hamburger Studie" 2007 und die
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"Lübecker Studie" 2008 (mit 439 Proband_innen die weltweit bisher grösste), beweisen einmal mehr:

  • Die meisten Opfer der menschenrechtswidrigen Zwangsbehandlungen tragen massive psychische und physische Schäden davon, unter denen sie ihr Leben lang leiden.
  • Nicht zwangsoperierte Zwitter haben im Vergleich eine deutlich höhere Lebensqualität.
  • Trotzdem werden nach wie vor über 80% aller Zwitter meist mehrfach zwangsoperiert - unter Mittäterschaft der Bundesregierung und des Bundestags.

>>> Weltweit größte Zwitter-Studie straft Bundesregierung Lügen!

6. Die Forderungen der Zwitterbewegung

Die Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org solidarisiert sich mit der Forderungsliste von Intersexuelle Menschen e.V. und fordert:

  1. Gesetzliche Massnahmen zur sofortigen Beendigung aller Zwangseingriffe an Zwittern, Aufhebung/Verlängerung der Verjährungsfristen und Bestrafung aller TäterInnen!
  2. Zwangsbehandelte Zwitter sind unverzüglich und umfassend zu entschädigen!
  3. Rechtliche Anerkennung der Zwitter inkl. optionalem 3. Geschlechtseintrag für Zwitter!
  4. Intersexualität als nicht-pathologische biologische Besonderheit muss auf allen Ebenen in allen biologischen und sozialen Fächern unverzüglich in den Lehrplan aufgenommen werden!
  5. Umgehende Schaffung verbindlicher "Standards of care", inkl. psychologischer Beratung und Peer Support, unter Einbezug der betroffenen Menschen und ihrer Organisationen!

>>> Forderungsliste Intersexuelle Menschen e.V.

7. Das Problem der Instrumentalisierung durch LGBTQ

>>> Zwitter und progressive LGBTs gegen Vereinnahmung

Zwischengeschlechtlich geborene Menschen müssen sich nicht nur mit der Problematik auseinandersetzen, dass ein Zweigeschlechtssystem ihre geschlechtlich "uneindeutigen" Körper nicht gelten lässt und mittels Skalpell der Norm anpasst. Sie werden zusätzlich mit der Tatsache konfrontiert, dass homosexuelle und transsexuelle Bewegungen sowie feministische Frauenbewegungen ihre geschlechtlich "uneindeutigen" Körper wiederholt als Mittel zum Zweck für eigene Interessen verwenden. Zwitter dienen als Demonstrationsobjekt zur Dekonstruktion des Zweigeschlechtersystems, Androgynismus wird als Ideal verherrlicht, die Anliegen der realen, zwangsoperierten Zwischengeschlechtlichen werden hingegen geflissentlich ignoriert.

In der öffentlichen Wahrnehmung sind zwischengeschlechtlich geborene Menschen längst im (Trans-)Gender-Diskurs untergegangen. Regelmässig stellen Gruppen öffentlich Forderungen im Namen der Zwitter auf, stellen aber dabei ihre eigenen Anliegen ins Zentrum und die berechtigten Forderungen der Zwangsoperierten hinten an (oder lassen sie gleich ganz aus).

Die Instrumentalisierung und Vereinnahmung von „Intersexualität“ durch andere (Rand-)Gruppen reicht von den Anfängen der Homosexuellenbewegung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu Gender Studies und Queer Theory. Während z.B. Genitalverstümmelungen von Mädchen und Frauen in Afrika geächtet und bekämpft werden, sind in der Regel die Genitalverstümmelungen an Zwischengeschlechtlichen vor der eigenen Tür nach wie vor kein Thema.

Dabei hat sich die Situation der zwischengeschlechtlichen Menschen in den letzten 100 Jahren massiv verschlechtert: konnten sie im 19. Jahrhundert mit 18 noch weitgehend selbst bestimmen, welchem Geschlecht sie angehören wollten, werden sie heute als Kleinkinder möglichst rasch kastriert, zwangsoperiert und zwangszugewiesen.

Zwischengeschlecht.org ruft alle fortschrittlichen LGBTQs und ihre Organisationen dazu auf,

  • ihre Positionen und Praktiken kritisch zu reflektieren 
  • den Jahrzehnte langen Kampf der Zwitter gegen Genitalverstümmelungen als eigenständigen Kampf um "das Recht intersexueller Kinder auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit" zu respektieren
  • die Zwitter in ihrem Kampf gegen Genitalverstümmelungen nach Kräften solidarisch zu unterstützen, NICHT die Leiden der Zwitter bloss als Aufhänger oder 'Material' für die eigenen Forderungen und Kämpfe zu benutzen!

>>> Zwitter und progressive LGBTs gegen Vereinnahmung

8. Was kann ich konkret tun, um zur Beendigung der Zwangsoperationen an Zwittern beizutragen?

>>> 3. Zwitter-Demo vor dem Landgericht Köln, 20.5.09   (Bild: Seelenlos)

  • Informiere Dich und werde aktiv!
  • Prüfe das Aufschalten eines Zwitter-Soli-Buttons auf Deine Homepage oder Deinen Blog!
  • Falls es Dir möglich ist, finanziell etwas zum Kampf der Zwitter beizutragen, prüfe eine wiederkehrende Spende an die Menschenrechtsgruppe Zwischengeschlecht.org!
  • Setze deine Kommunal-, Landes- und Bundesabgeordneten unter Druck, politische Vorstösse zur Beendigung der Zwangsoperationen zu unternehmen, gerne in Zusammenarbeit mit (oder Falls Du Mitglied bist: mit Mandat von) Zwischengeschlecht.org!
  • Prüfe die Möglichkeit einer Protestaktion vor deinem lokalen Kastrations- und Zwangsbehandlerspital oder einer Flugblattaktion, gerne in Zusammenarbeit mit (oder Falls Du Mitglied bist: mit Mandat von) Zwischengeschlecht.org!
  • Falls es in Deiner Reichweite öffentliche Veranstaltungen oder Demos im Zusammenhang mit den Anliegen der Zwitter gibt, geh hin und zeige Deine Solidarität!
  • Falls in Deiner Zeitung über den Kampf der Zwitter berichtet wird, bezeuge Deine Unterstützung per Leserbrief – verdreht der Artikel Tatsachen oder rechtfertigt Zwangsoperationen, protestiere dagegen!
  • Wirst Du Zeuge von Vereinnahmung von Zwittern durch LGBTQ oder sonstige Dritte, weise auf das damit verbundene Unrecht hin und auf die Dringlichkeit der solidarischen Unterstützung des Kampfes gegen die Zwangseingriffe an Zwittern!

Schluss mit genitalen Zwangsoperationen!                Menschenrechte auch für Zwitter!

9. Kleber Vorlage

Zum Selbermachen, zu Hause oder im Kopierladen. Format A4, schneiden durch die kleinen hellblauen Punkte an den Aussenecken des Klebers in der Mitte.

>>> Download Vorlage (PDF, 300 kb)

10. Kontakt

info_at_zwischengeschlecht.org 

Zwischengeschlecht.org
P.O.B. 2122
CH-8031 Zürich 

>>> Aktion & Offener Brief Kinderspital Zürich, 6.7.08   (Bild: Ärger)