Bis heute werden mit "uneindeutigen" Geschlechtsmerkmalen geborene Kinder in
der Regel vor dem 2. Lebensjahr ohne ihre Einwilligung
zwangskastriert, an ihren "uneindeutigen" Genitalien
zwangsoperiert und (prä-natalen)
Zwangshormontherapien unterzogen, um ihr "uneindeutiges" Geschlecht zu
"vereinheitlichen". Danach werden sie systematisch angelogen,
um ihnen ihr wahres Geschlecht zu verheimlichen.
>>>
Liste Menschenrechtverletzungen durch die Medizyner (Schattenbericht
2008)
Nach dem Chirurgen-Motto „It‘s easier to make a hole than to build a
pole“ (es ist einfacher, ein Loch zu graben, als einen Mast zu bauen)
werden die meisten ‚zu Mädchen gemacht‘. Dabei wird eine zu grosse Klitoris
resp. ein zu kleiner Penis operativ verkleinert oder gar
amputiert. Die Mediziner nehmen dabei in Kauf, dass das
sexuelle Empfinden vermindert oder gänzlich zerstört wird. Dies wird spätestens
seit 1996 auch in Deutschland von Betroffenen als
Genitalverstümmelung angeprangert.
>>> Vortrag Prof. Radmayr
(PDF-Download 1.37 MB – WARNUNG: Operationsbilder!)
Zusätzlich werden viele Zwitter unter Vorspiegelung eines angeblich
pauschalen „Krebsrisikos von 30%“ flächendeckend „prophylaktisch“
kastriert, d.h. es werden ihnen die gesunden, Hormone produzierenden
inneren Geschlechtsorgane entfernt, was eine lebenslange Substitution
mit körperfremden Hormonen zur Folge hat, die zu gravierenden
gesundheitlichen Problemen führen kann.
Bis heute werden zwangskastrierte Zwitter regelmässig gezwungen,
adäquate Ersatzhormone aus der eigenen Tasche zu bezahlen.
>>> Krebslüge &
Zwangskastrationen an Zwittern
Vielfach werden potentielle Zwitter zudem auf blossen Verdacht hin bereits
im Mutterleib pränatalen Zwangshormontherapien mit
Dexamethason unterzogen. Auch dies wurde nie klinisch getestet, und
obwohl mehrere Studien häufige und gravierende Nebenwirkungen sowohl an
Zwittern wie auch an irrtümlich verdächtigten Nicht-Zwittern belegen (u.a.
verlangsamte oder ausbleibende motorische und geistige Entwicklung, 8-fache
Hospitalisierungsrate im ersten Lebensjahr, nicht abgestiegene Hoden bei
männlichen Neugeborenen), und obwohl wegen der pauschalen Anwendung auf
Verdacht hin auf jeden zwangsbehandelten Zwitter sieben weitere
zwangsbehandelte Nicht-Zwitter kommen, wird diese Methode nach wie vor als
faktischer Standard propagiert und angewandt.
(Vgl. Sharon E. Sytsma: "The Ethics of Using Dexamethasone", in: Sytsma
(Hrsg.): Ethics and Intersex, Springer 2006, S. xxiv >>> PDF sowie
S. 241-258)
>>>
Dexamethason: Kampagne gegen pränatale Zwangsbehandlungen
Obwohl betroffene Menschen diese unmenschliche Praktiken
seit mehr als einem Jahrzehnt anprangern und deren verheerende
Folgen auch durch wissenschaftliche Studien mehrfach
belegt sind, halten PolitikerInnen und Medizyner stur an den
menschenrechtswidrigen Zwangsoperationen fest (auch wenn
letztere es regelmässig
öffentlich abstreiten).
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Weltweit größte Zwitter-Studie straft Bundesregierung Lügen!
Die Tabuisierung und Unsichtbarmachung der
(zwangsoperierten) Zwitter in der Öffentlichkeit trägt ebenfalls ihren Teil
dazu bei.
Umso wichtiger, dass Zwitter endlich sichtbar – und auch angehört
werden!